//Kostenvorteil: Whitepaper als langfristige Investitionen

Kostenvorteil: Whitepaper als langfristige Investitionen

Die Erstellung eines Whitepapers verursacht Kosten, die allerdings im Vergleich zu klassischer Werbung deutlich geringer ausfallen und als langfristige Investitionen nachhaltig wirken. Es gibt keine allgemein gültigen Antworten, wie hoch der finanzielle Aufwand ist. Die Kostenfrage hängt auch damit zusammen, wer das Whitepaper produziert. Als Unternehmen stehen Sie vor der Entscheidung, ein Whitepaper durch eigene Mitarbeiter selbst zu erstellen oder von externen Dienstleistern verfassen zu lassen.

Whitepaper im eigenen Unternehmen erstellen

Bei der Whitepaper-Erstellung im Unternehmen haben Sie den Vorteil, dass Sie auf das Wissen im Betrieb zurückgreifen können und die Besonderheiten Ihrer Produkte genau kennen. Allerdings sind auch einige Punkte zu berücksichtigen:

  • Können die Mitarbeiter die Inhalte in einer Sprache vermitteln, die der Leser versteht oder nutzen sie unverständliche Fachausdrücke?
  • Haben die Mitarbeiter neben ihrer eigentlichen Tätigkeit ausreichend Zeit, um das Whitepaper zu erstellen?
  • Können sie sich mit hoher Priorität um die Whitepaper-Erstellung kümmern und das Projekt in einem angemessenen Zeitraum abschließen?

Nur wenn die entsprechenden Ressourcen und Kompetenzen im Unternehmen verfügbar sind, ist es sinnvoll, ein Whitepaper selbst zu erstellen. Damit können Sie bewerkstelligen, dass die Whitepaper-Produktion schnell erfolgt, die Themen sinnvoll ausgewählt werden, die Texte leicht zu lesen sind und das Whitepaper die Informationsbedürfnisse der Zielgruppe trifft.

Die Kosten für die Whitepaper-Erstellung im eigenen Unternehmen unterschätzen die Entscheidungsträger allerdings oft vielfach. Das ergibt sich daraus, dass der Wert der investierten Stunden oftmals als zu niedrig beziffert wird.

Whitepaper extern schreiben lassen

Der Preis für die Whitepaper-Erstellung durch externe Texter mag zunächst hoch erscheinen. Allerdings kann sie sich für Unternehmen rechnen, wenn eine Inhouse-Produktion nicht zielführend ist und einige Punkte berücksichtigt werden:

  • Der Texter bringt das erforderliche Fachwissen für das Thema mit.
  • Er hat Zugang zu den Wissensquellen im Unternehmen.
  • Das Thema ist klar definiert.
  • Es werden verbindliche Lieferfristen vereinbart.
  • Im Unternehmen sind Ansprechpartner verfügbar, die die inhaltliche Qualität des Whitepapers gewährleisten.

Wenn Sie diese Aspekte beachten, können die Resultate auch in anderen Bereichen wie beispielsweise in Blogs, Fachartikeln oder bei Social-Media-Aktivitäten positive Effekte erzielen.

Durchschnittliche Kosten für die Produktion eines Whitepapers

Die Kosten für ein Whitepaper sind vom Zeitaufwand und der Seitenanzahl abhängig. Sie variieren, je nachdem welchen Stundensatz und welche Pauschale der Texter verrechnet. Als Richtwert für die Kosten eines Whitepapers gilt ein Betrag von rund 3.000 Euro. Bei professionellen Agenturen sind Preise von mehr als 3.800 Euro realistisch. Für kurze Whitepaper mit nur wenigen Seiten, die ein Thema gut auf den Punkt bringen, können Sie aber mitunter auch mit einem deutlich geringeren Budget auskommen.

Langfristige Investitionen

Grundsätzlich gilt, dass Whitepaper auf nachhaltige und langfristige Erfolge abzielen, sodass sich die Rentabilität erst nach Monaten feststellen lässt. Im B2B-Bereich erweisen sich die Kosten für die Erstellung eines Whitepapers bei hochwertigen Waren und Dienstleistungen als lohnenswerte Investition. Auch wenn die Erstellung eines hochwertigen Whitepapers Kosten verursacht, sind dafür weniger finanzielle Mittel erforderlich als bei der klassischen Werbung. Die Veröffentlichung eines Whitepapers erfolgt in Form von PDF-Dateien, sodass die Kosten für Druck und Versand entfallen. Zudem wird das Whitepaper auf der eigenen Website veröffentlicht.

2020-04-10T10:44:44+02:00

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