//Kommunikation im Unternehmen optimieren – Analysen und Trends

Kommunikation im Unternehmen optimieren – Analysen und Trends

Die intensive Phase der Jahresabschlüsse und Planungen für das nächste Jahr ist in vollem Gange beziehungsweise fast abgeschlossen. Gezielte Analysen der Ausgaben für bestimmte Kommunikationskanäle gehören ganz maßgeblich dazu.

Insofern ist es interessant zu sehen, wie sich zum Beispiel in kommunikationsintensiven Branchen die Ausgaben entwickelt haben.

Beispiel ITK-Branche. Für fast alle Onlinemarketing Tools steigen die Ausgaben, bei der klassischen Onlinewerbung gibt es ein Kopf an Kopf-Rennen der Einschätzung bezüglicher steigender oder sinkender Ausgaben. Neben den Klassikern eigene Website und Suchmaschinenoptimierung fällt auf, dass nicht nur die Aufwendungen für Soziale Netzwerke und mobile Marketing definitiv steigen und budgettechnisch eingeplant werden; der registrierungspflichtige Content ist ein Thema, dem man sich verstärkt widmet.


Quelle Bitkom/Statista

Controlling schön und gut; was wäre allerdings eine statistische Zahlenkolonne ohne qualitative und umfassende  Auswertung von gelungenen oder schwierigen Kampagnen. Besonders für den direkten Kundendialog gilt es genau zu hinterfragen und den Austausch zwischen den Abteilungen zu intensivieren.

Bei der Befragung von Marketing- und Salesverantwortlichen zum Kundendialog* wurde nach dem Stellenwert verschiedener Maßnahmen gefragt, die den direkten Kommunikationskanal vom Unternehmen zum Kunden  verbessern können.

Interessanter  Hinweis der PAC-Studie 2017 im Auftrag von Materna: Neue Wege im Kundendialog“ ist unter anderem, dass in nur 42 Prozent  der Unternehmen Marketing und Vertrieb gut zusammen arbeiten. In  72 Prozent der Firmen findet zumindest monatlich ein Erfahrungsaustausch zwischen Vertrieb und Marketing statt. Wöchentliche Updates in weniger als jedem fünften Betrieb. In 10 Prozent der Unternehmen treffen sich diese beiden Bereiche kaum oder überhaupt nicht. InnovationsWorkshops könnten ein guter Weg sein, um diese Know-how Lücke zu schließen und neue Impulse zu geben.

Was erwartet jedoch der Kunde? Die Auswertungen von Kampagnen und Kundenfeedback sollten es klarstellen. Logisch: für 90 Prozent der Befragten  ist dieses Vorgehen für den eigenen Arbeitsbereich relevant, jeder Zweite hält detaillierte Analysen für sehr wichtig. Allerdings wird auch klar, es sind kanalübergreifende Datenanalysen erforderlich, um die Kundenerwartungen genauer zu verstehen. Stellt sich also die Frage, welche Kanäle bevorzugt werden.


*(PAC-Studie 2017 im Auftrag von Materna: Neue Wege im Kundendialog)

Weitere Infos und Fragestellungen zur Digitalisierung im Kundendialog unter materna.de und unter www.materna.de/PAC-Studie-2017.

2017-12-15T21:07:13+00:00

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